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<!--This is a lesson file for Pauker (http://pauker.sourceforge.net)-->
<Lesson LessonFormat="1.7">
  <Description/>
  <Batch>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Welche grundsätzlichen Arten von Rechnernetzen
kennen Sie?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Lokale Netze (local area network, LAN) mit Ausdehnung von
höchstens wenigen Kilometern; regionale Netze (metropolitan area
network, MAN) mit Ausdehnungen von ca. 100 km;
Weitverkehrsnetze (wide area network, WAN), die ganze Länder
und Kontinente und im Weitverkehrsverbund die ganze Erde
umspannen, z.B. das WWW (world wide web).
[1801.KE2 S. 71f.]</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Wozu braucht man Netzwerke?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>-Betriebsmittelverbund (Zugang zu Daten, Programmen, Geräten)
-Datenverbund (als Spezialfall es Betriebsmittelverbunds)
-Last- und Leitungsverbund (Verteilung von anfallenden
Rechenlasten auf mehrere Rechner)
-Wartungsverbund (zentrale Wartung, Störungsfeststellung und
Behebung)
-Kommunikation und Kooperation zwischen Benutzern
[1801.KE3, S. 86ff]</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Wenn der Sender automatisch nach einer gewissen Zeit
Pakete die nicht bestätigt wurden neu sendet, wie schnell muss der
Timer auslaufen?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Er muss mindestens die doppelte Paketlaufzeit warten, allerdings
kann man wegen des unvorhersehbaren Routings gar nicht genau
angeben wie lange eine ACK-Nachricht auf sich warten lässt.
Wenn der Timer er zu schnell ausläuft, werden Pakete unnötig
erneut verschickt, also obwohl eigentlich bereits eine ACKNachricht
unterwegs ist. Und wenn er zu langsam ausläuft, dauert
es halt sehr lange bis diese Pakete letztendlich korrekt beim
Empfänger verfügbar sind.</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Erläutern Sie die Schichten des Internet!</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Der Internetprotokollstapel besteht aus folgenden fünf Schichten:
Schicht englisch PDUs
5 Anwendungsschicht application layer Nachricht
4 Transportschicht transport layer Segment
3 Vermittlungsschicht network layer Datagramm
2 Sicherungsschicht data link layer Rahmen
1 Bitübertragungsschicht physical layer (1-PDU)
Die Anwendungsschicht ist zuständig für die Unterstützung von
Netzwerkanwendungen. Der Dienst der Transportschicht
transportiert Segmente zwischen Prozessen der Client und
Serverseite der Anwendungsschicht. Die Vermittlungsschicht leitet
Datagramme von der Quelle durch eine Reihe von Routern (Paket-
Switches) zum Ziel weiter. Die Sicherungsschicht ist für die
Beförderung ganzer Rahmen von einem Knoten (Host oder Paket-
Switch) zu einem benachbarten Knoten zuständig. Die
Bitübertragungsschicht überträgt die einzelnen Bits einer 1-PDU
von einem Router zum nächsten. Der bisweilen gebräuchliche
Begriff Netzwerkschnittstellenschicht (network interface layer, bitte
nicht verwechseln mit network layer = Vermittlungsschicht) fasst die
Bitübertragungsschicht und die Sicherungsschicht zusammen.
[1801.KE3 S. 96f.]
</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Wie funktioniert die Auflösung von DNS-Namen?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Das DNS (domain name system) bildet mnemonische Hostnamen
auf IP-Adressen ab und bietet ein gleichnamiges Protokoll der
Anwendungsschicht. Die Auflösung erfolgt letztlich im autoritativen
Name-Server, bei dem der betreffende Host registriert ist. Dieser
wird in der Regel über eine Kommunikationsstrecke erreicht, die
vom lokalen Name-Server über einen der wenigen Root-Name-
Server zum autoritativen Name-Server und zurück führt.
[1801.KE3 S. 109f.]</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Warum ist UDP „schneller“ als TCP?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Zum einen hat UDP einen kleineren Header, zum anderen ist es
ein verbindungsloses Protokoll, d.h. im Gegensatz zu TCP gibt es
keine initiale Verzögerung beim Verbindungsaufbau (3-Wege-
Handshake). Außerdem fallen Wartezeiten für ACK-Nachrichten,
bzw. erneutes Übermitteln weg.</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Was definieren Protokolle alles?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>-Nachrichentypen (z.B. Request oder Antwort)
-Syntax (Felder und Feldabgrenzungen in Nachrichtentypen)
-Semantik der Nachrichtentypen und Felder
-Regeln (wann und wie ein Prozess Nachrichten eines Typs sendet
bzw. auf diesen reagiert)
[1801.KE3, S. 88]</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Welche Verbindung wird auf der Vermittlungsschicht
hergestellt?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Zwischen zwei Hostrechnern.
[1801.KE4 S. 149]</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Erläutern Sie das ISO/OSI-Referenzmodell!</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Anfang der 80er Jahre entstand die internationale Norm ISO/IS 7498:
"Information Processing Systems: Open Systems Interconnection – Basic
Reference Model" (ISO-RM). Das RM schreibt keine Implementierung dieser
Schichten vor, sondern bildet nur ein Rahmenwerk zur Implementierung von
Protokollen. Die sieben Schichten sind:
Schicht 1: Die Bitübertragungsschicht (physical layer) stellt physikalische
Kanäle (Kabel, Funkstrecken) zur Verfügung, die es gestatten, beliebige
Bitfolgen zu übertragen.
Schicht 2: Die Sicherungsschicht (data link layer) stellt weitgehend sichere
Kanäle für die Übertragung von Datenblöcken zur Verfügung; hier werden
Verfahren zur Erkennung und Korrektur von Fehlern eingesetzt.
Schicht 3: Die Vermittlungsschicht (network layer) stellt logische
Übertragungskanäle zwischen Endsystemen zur Verfügung.
Schicht 4: Die Transportschicht (transport layer) stellt logische
Übertragungskanäle zwischen den auf den Endsystemen aktiven,
miteinander kommunizierenden Prozessen zur Verfügung.
Schicht 5: Die Kommunikationssteuerungsschicht (session layer) stellt
Dienste bereit, die den kommunizierenden Prozessen ermöglichen, ihren
Dialog zu kontrollieren und zu synchronisieren.
Schicht 6: Die Darstellungsschicht (presentation layer) stellt Dienste zur
Verfügung, die unterschiedliche Repräsentationen der Datendarstellung (z.B.
verschiedene Codierungen von Zeichen) umwandeln.
Schicht 7: Die Anwendungsschicht (application layer) implementiert die
eigentliche Anwendungsfunktionalität.
[1801.KE3 S. 98f.]
</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Wie funktioniert die Kommunikation in Rechnernetzen?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Prozesse auf unterschiedlichen Endsystemen kommunizieren über
ein Rechnernetzwerk. Ein sendender Prozess erzeugt und sendet
Nachrichten, ein empfangender Prozess empfängt diese
Nachrichten und antwortet gegebenenfalls. Die Grundregeln der
Kommunikation sind als Protokolle vereinbart, die das Format
(Typen), den Inhalt (Syntax), die Bedeutung (Semantik) und die
Reihenfolge gesendeter Nachrichten festlegen. Die
Implementierung erfolgt schichtweise, sodass die Anwendung einer
Schicht nur zu wissen braucht, welche Dienste die nachfolgende
Schicht bereitstellt, um die PDUs (protocol data units,
Protokolldateneinheiten) an sie weiterzureichen bzw. von ihr
entgegenzunehmen. Die folgende Schicht kann PDUs vor dem
weiteren Versenden mit zusätzlicher Information (header)
versehen, kann sie in kleinere Einheiten zerlegen (disassemblieren)
oder zu größeren Paketen zusammenfassen (multiplexen), und
wird sie nach dem Empfang auf der Gegenseite wieder
demultiplexen oder reassemblieren sowie vom hinzugefügten
Header befreien. Diese Vorgänge bleiben der darüber liegenden
Schicht verborgen, die nur das Dienstmodell der unteren Schicht
kennt.
[1801.KE3 S. 87f.]</Text>
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      </ReverseSide>
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    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Welches Transportprotokoll wäre bei einem Internet-
Radio (bei einer Telefonie-Anwendung) am sinnvollsten?</Text>
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      </FrontSide>
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        <Text>UDP, da es hierbei mehr auf die Schnelligkeit der Zustellung
ankommt als auf die Genauigkeit.
[1801.KE3 S. 118]</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Sagen wir sie möchten ein Internet-Radio-Anwendung
implementieren. Welches Protokoll wählen sie und warum?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>UDP, denn es kommt in erster Linie auf Schnelligkeit an, nicht auf
Zuverlässigkeit.</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Wie werden Nachrichten gesichert?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>In die Rahmen-Header werden zusätzliche Bits eingefügt, um
Bitfehler in der Nachricht zu erkennen und ggf. zu korrigieren. Die
wichtigsten Techniken zur Fehlererkennung sind Paritätsprüfung,
Prüfsummenmethode und zyklische Redundanzprüfung.
[1801.KE4 S. 188]</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Wird eigentlich überall im Internet dasselbe
Routingprotokoll eingesetzt?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Nein, denn es kommt darauf an, ob das Routing nur innerhalb
eines autonomen Systems (Intra-AS-Routing) oder
grenzüberschreitend (Inter-AS-Routing) eingesetzt wird. Ein heute
noch viel genutztes, wenn auch schon älteres Intra-AS-Routing-
Protokoll ist RIP (routing information protocol), ein Protokoll auf der
Anwendungsschicht, das auf UNIXSystemen als AnwenderProzess
implementiert wird und ein Transportschichtprotokoll (UDP)
verwendet. Als Inter-AS-Routing-Protokoll wird BGP (border
gateway protocol) eingesetzt, ein Pfadvektor-Protokoll ohne
Kosteninformationen.
[1801.KE4 S. 168ff.]</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
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        <Text>Kann es im Token Ring zu Kollisionen kommen?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Ja, da es sich ebenfalls um ein Broadcast-Netz handelt. Zum
Beispiel könnten zwei benachbarte Knoten gleichzeitig versuchen
zu senden. Man versucht dieses Problem z.B. durch das Token-
Passing-Protokoll zu umgehen, wobei ein kleiner spezieller
Rahmen, das so genannte Token, von Knoten zu Knoten geschickt
wird. Nur der Knoten, der gerade im Besitz des Token ist, darf
Datenrahmen bis zu einer festgelegten Höchstzahl senden und
muss danach das Token weitergeben.
[1801.KE4 S. 197]</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Was macht ein Router bei eingehenden Requests?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Er sieht in seiner eigenen Routingtabelle nach, an welche nächste
Adresse er über welches seiner Interfaces er das IP-Datagramm
weitersenden muss.
[1801.KE4 S. 167]</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Wie funktioniert die zyklische Blocksicherung?</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Insbesondere das Ethernet-Protokoll nutzt CRC-Codes, die wie
folgt berechnet werden: 1. Sender und Empfänger einigen sich auf
ein Generatorpolynom (z.B. 16 Bit nach CCITT X.25 oder 32 Bit
nach CRC-32), dessen niedrigst- und höchstwertige Stelle binär 1
sind. 2. Die gesamte zu sendende Bitfolge wird als binäres
Informationspolynom aufgefasst oder, vereinfacht gesagt, als
ziemlich lange Binärzahl, die abhängig vom Generatorpolynom um
einige binäre Stellen (im obigen Beispiel 16 bzw. 32) mit dem Wert
0 erweitert wird. 3. Das erweiterte Informationspolynom wird durch
das Generatorpolynom dividiert, woraus sich ein Divisionsrest
ergibt; dies ist der CRC-Code. 4. Der CRC-Code wird anstelle der
angehängten binären Nullen an die Nachricht angehängt. Der
Empfänger dividiert die Gesamtfolge incl. CRC-Code durch das
Generatorpolynom; ist der Divisionsrest 0, geht er davon aus, dass
es keinen Übertragungsfehler gegeben hat.
[1801.KE4 S. 190ff.]</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text> Welche Protokolle werden auf den Schichten des
Internets jeweils angewendet?
</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Anwendungsschicht: u.a. HTTP, SMTP, FTP.
Transportschicht: TCP und UDP.
Vermittlungsschicht: IP und zahlreiche Routing-Protokolle.
Sicherungsschicht: u.a. Ethernet, PPP, ATM, Frame-Relay.
Bitübertragungsschicht: abhängig von Verbindungsleitung und
Übertragungsmedium, im Ethernet z.B. für Twisted Pair,
Koaxialkabel, Glasfaser usw.
[1801.KE3 S. 96f.]</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Was ist denn wenn eine Nachricht verfälscht ankommt?
Welche beiden Möglichkeiten hat der Empfänger dann allgemein?</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>NACK-Nachricht senden oder einfach nichts tun und auf erneutes
Senden warten, d.h. der Sender lässt einen Timer laufen und
sendet Pakete für die er keine ACKs bekommen hat von sich aus
noch mal.</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>177. H(1): Wie funktioniert die Auflösung von DNS-Namen?
</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-16777216" Background="-1"/>
      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Das DNS (domain name system) bildet mnemonische Hostnamen
auf IP-Adressen ab und bietet ein gleichnamiges Protokoll der
Anwendungsschicht. Die Auflösung erfolgt letztlich im autoritativen
Name-Server, bei dem der betreffende Host registriert ist. Dieser
wird in der Regel über eine Kommunikationsstrecke erreicht, die
vom lokalen Name-Server über einen der wenigen Root-Name-
Server zum autoritativen Name-Server und zurück führt.
[1801.KE3 S. 109f.]</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-16777216" Background="-1"/>
      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Welche Dienste stellt TCP zur Verfügung?</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Verbindungsmanagement mit explizitem Öffnen und Schließen
einer Verbindung; gesicherter Datentransfer mit Garantie der
Vollständigkeit und richtigen Reihenfolge gesendeter Nachrichten
(Benutzung von Sequenz- und Bestätigungsnummern,
Fehlerkorrektur mit erneuter Übertragung verfälschter Daten durch
Hinzufügen einer Checksumme zu jedem Segment); Flußkontrolle
(flow control service) mit Mitteilung der Größe des freien Platzes im
Empfangsfenster durch den Empfänger.
[1801.KE3 S. 131ff.]</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Wozu dient ein Router?</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Ein Router ist ein Transitsystem, das mehrere Teilnetzwerke oder
autonome Systeme (als Gateway-Router) miteinander verbindet.
[1801.KE4 S. 162f.</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Welche Unterschiede bestehen zwischen UDP
und TCP?</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>UDP: verbindungsloser Dienst, keine Garantie bezüglich Ankunft
und Reihenfolge der gesendeten Nachrichten.
TCP: verbindungsorientierter Dienst (virtuelle Verbindung zum
Empfänger), Garantie der Vollständigkeit und richtigen Reihenfolge
gesendeter Nachrichten.
[1801.KE3 S. 114f.]</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Wie funktioniert denn das Tunneling bei Multicast?</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Dabei sendet ein Multicast-Router sein Multicast-Datagramm
verpackt in einem normalen Unicast-Datagramm über die nicht
Multicast-fähigen Router an die Unicast-IP-Adresse des nächsten
Multicast-Routers. Dieser packt das Multicast-Datagramm aus dem
empfangenen Unicast-Datagramm aus und behandelt es so, als ob
es gerade direkt vom sendenden Multicast-Router eingetroffen
wäre.
[1801.KE4, S. 182]</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Wir haben einen dezentralen Routing-Algorithmus. Wie
weit verbreitet sich die Information über einen ausgefallenen Router
im Netzwerk?</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Zunächst erfahren nur die Nachbarn des ausgefallenen Routers
von den weggefallen Verbindungen und aktualisieren ihre
Routingtabellen. Wenn dadurch neue, kürzeste Pfade entstehen,
werden diese an deren Nachbarn propagiert, so dass auch diese
ihre Routingtabellen aktualisieren, usw.
[1801.KE4, S. 152, 155ff]</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Angenommen, ein TCP-Sender hat Platz für 4
Segmente im Puffer. 3 wurden gesendet, ein Platz ist frei. Nun trifft
eine Bestätigung für das zweite Segment ein. Wieviel Platz steht
daraufhin im Puffer zur Verfügung?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Da es sich um eine kumulative Bestätigung handelt, wurden die
ersten zwei Segmente erfolgreich gesendet und können aus dem
Puffer entfernt werden. Danach ist im Puffer Platz für 3 Segmente.
[1801.KE3 S. 136ff.]</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Was passiert wenn in einem Netzwerk ein Router
ausfällt?</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Alle andern Router streichen diesen Router aus ihren
Routingtabellen und müssen gegebenenfalls die Pfade
aktualisieren.
[aus 1801.KE4, S. 151ff abgeleitet]</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Welchen Fortschritt bietet TCP zum Alternating-Bit-
Protokoll?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Das Alternating-Bit-Protokoll ist ein Stop-and-Wait-Protokoll, d.h.
nach jeder Übertragung eines Pakets wartet das Protokoll auf die
Bestätigung. TCP ist ein Fensterprotokoll, das das Versenden
mehrerer Pakete ohne Wartezeit erlaubt und dafür mit
Sequenznummern und kumulativen Bestätigungen arbeitet.
Außerdem unterstützt TCP die bidirektionale VollduplexÜbertragung
zwischen Sender und Empfänger.
[1801.KE3 S. 128f.]</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Was ist Multicasting?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Multicasting-Protokolle erlauben es eine Nachricht effizient an eine
Gruppe von Empfängern zu senden. Verwendet wird dies z.B. beim
Videostreaming, bei kooperativen Anwendungen
(Telefonkonferenz, etc.) oder WWW Cache-Updates.
[1801.KE4, S. 174]</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Was passiert, wenn man einen neuen Router
anschließt?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Der neue Router macht sich bei seinen Nachbarn bekannt und
bekommt von diesen ihre Routingtabellen zugeschickt. Diese fügt
er zusammen, sortiert sie und streicht die ungünstigsten Routen.
Auf diese Weise erhält er seine eigene Routingtabelle, die er
wiederum nach Maßgabe des Bellman-Ford-Algorithmus (d.h. nur
soweit ein neues Distanzminimum für einen Zielknoten existiert) an
seine Nachbarknoten propagiert, sodass sich die Information, so
weit erforderlich, über das Netz ausbreitet.
[1801.KE4 S. 156f.]</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Welche Protokolle werden auf den Schichten des
Internets jeweils angewendet?</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Anwendungsschicht: u.a. HTTP, SMTP, FTP.
Transportschicht: TCP und UDP.
Vermittlungsschicht: IP und zahlreiche Routing-Protokolle.
Sicherungsschicht: u.a. Ethernet, PPP, ATM, Frame-Relay.
Bitübertragungsschicht: abhängig von Verbindungsleitung und
Übertragungsmedium, im Ethernet z.B. für Twisted Pair,
Koaxialkabel, Glasfaser usw.
[1801.KE3 S. 96f.]</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Müssen denn alle Router auf dem Weg multicast-fähig
sein?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Nein, wenn ein Multicast-Router den Zielhost nicht direkt über
einen Multicast-Router erreichen kann, tunnelt es die zu
versendenden Nachrichten als Unicast-Nachrichten bis zum
nächsten Multicast-Router.
[1801.KE4, S. 182]</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
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      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Welche grundlegenden Netzwerk-Topologien kennen
Sie?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Busnetze (Broadcast-Netze, Carrier-Sense-Netze) haben nur
einen Übertragungskanal, der von allen angeschlossenen Hosts
gemeinsam genutzt wird; durch Repeater können Busnetze
miteinander verbunden werden. Gebräuchlichstes Protokoll ist das
Ethernet- Protokoll. Netze in Sterntopologie fassen jeweils mehrere
Hosts über einen Hub zu einem Stern zusammen, mehrere Sterne
können über einen weiteren Hub (Bitübertragungsschicht) oder
eine Bridge (Sicherungsschicht) zu einem größeren Stern
verbunden werden. Auch hier wird meist das Ethernet-Protokoll
genutzt. Ringnetze verbinden jeweils zwei benachbarte Knoten;
jeder Knoten ist aktiv am Transport der Daten beteiligt und
entscheidet, ob die Nachricht verändert oder unverändert
weiterzuleiten oder vom Ring zu nehmen ist. Das Problem, daß bei
Ausfall eines Knotens keine geregelte Kommunikation mehr
möglich ist, kann dadurch gelöst werden, daß alle Ringleitungen
durch einen zentralen Raum geführt werden, wo ausgefallene
Knoten überbrückt werden können (sternförmige Ringnetze).
Protokolle sind Token-Ring (IEEE 802.5) und FDDI (fiber
distributed data interface).
[1801.KE4 S. 184ff.]</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Welche Verbindung wird auf der Transportschicht
hergestellt?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Zwischen zwei Prozessen auf verschiedenen Hostrechnern.
[1801.KE3 S. 114]</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Wie schafft es die Vermittlungschicht zwei Hosts
miteinander zu verbinden?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Durch Routing und Vermittlung: Die Vermittlungsschicht ermittelt
den Pfad, über die ein Segment zum Emfänger gelangen kann und
ermittelt die richtige Schnittstelle für den Dienst der
Sicherungsschicht, das Datagramm zum nächsten Knoten zu
transportieren.
[1801.KE4, S. 149]</Text>
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      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Wie vermeidet man Übertragungsfehler bei TCP?</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Durch Prüfsummen, Sequenznummern und
Empfangsbestätigungen. Weitere Konzepte der Fehlererkennung
kommen erst auf weiter unten liegenden Schichten zur Anwendung,
insbesondere in der Sicherungsschicht.
[1801.KE3, S. 135f]</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </ReverseSide>
    </Card>
    <Card>
      <FrontSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Was enthält die Routingtabelle eines Routers?</Text>
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      </FrontSide>
      <ReverseSide Orientation="LTR" RepeatByTyping="false">
        <Text>Die Routingtabelle ist Bestandteil des IP-Protokolls und dient dazu,
den kürzesten Pfad zu einem anderen Netzwerk zu ermitteln. Sie
enthält pro Eintrag die IP-Adresse des Ziel- Netzwerks, die IPAdresse
des nächsten Routers (falls benötigt), die Distanz in hops
(Anzahl der Netzwerke incl. Zielnetzwerk, die auf der Route
überquert werden) und (falls die Routingtabelle einem Router
gehört) die IP-Adresse des Interface, das für den Versand benutzt
wird.
[1801.KE4 S. 166f.]</Text>
        <Font Family="Dialog" Size="12" Bold="false" Italic="false" Foreground="-13421773" Background="-1"/>
      </ReverseSide>
    </Card>
  </Batch>
  <Batch/>
  <Batch/>
</Lesson>
